Landkreis Boerde

Musikschule Kurt Masur Oschersleben

1964 bis 1989

1964

Erster Akkordeonunterricht durch den Instrumentallehrer Klaus Hoppe (Hordorf) in den Räumen der Sonderschule und des Pionierhauses in Oschersleben.

1966

Die Instrumentalausbildung in Oschersleben wird offiziell als Außenstelle der Musikschule Magdeburg geführt.

1967

Eine Arbeitsgemeinschaft „Akkordeonspielgruppe“ wird zum Grundstein für das spätere Jugend-Akkordeonorchester Oschersleben, Leitung: Klaus Hoppe.

Erste Blechbläser und Holzbläser sowie Schlagzeuger werden für das Blasorchester Oschersleben ausgebildet.

1974

Die Musikschule bezieht ihr erstes eigenes Gebäude (Kirchstraße 9) und wird Außenstelle der Musikschule Wernigerode, Leiter ist Klaus Hoppe. Weitere Unterrichtsstätten sind die Puschkin-Schule, die Goethe-Schule und das Pionierhaus.

1980

Die Schülerzahl wächst auf 186 und später auf ca. 320 an; Einzug in das heutige Schulgebäude, Halberstädter Straße 1, die Schule wird eigenständig und wirkt seitdem als Kreismusikschule. Musikschüler nehmen erfolgreich an bezirklichen und landesweiten, auch internationalen Wettbewerben teil, das Akkordeonorchester wird mehrfach als Teilnehmer an den Arbeiterfestspielen mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Ehemalige Schüler werden Lehrer der Musikschule.

1989

Der langjährige Direktor der Musikschule, Klaus Hoppe, gibt sein Amt an seine Stellvertreterin, Frau Gisela Dübner weiter, um sich verstärkt der Unterrichtsarbeit zu widmen

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